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SPEED

BULLETIN

April 2019

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Ein unvergessliches Rennwochenende

Im April gab es auf jeden Fall zwei ganz besondere Rennen - und dass am selben Wochenende: Zum einen den zweiten Lauf der VLN, zum anderen den Auftakt der ELMS.

Was genau passiert ist und wie das dritte VLN-Rennen der Saison gemeinsam mit Giti Tyre Motorsport by RacIng gelaufen ist, erzähle ich Euch in diesem Newsletter!

Zahl des Monats

1975 - in diesem Jahr hat zum letzten Mal eine reine Frauen-Fahrerpaarung bei einem Langstreckenrennen gewonnen. Damals siegten Michele Mouton, Christine Dacremont und Marianna Höpfner in der Zweiliter-Prototypen-Kategorie bei den 24 Stunden von Le Mans - und in Le Castellet gratulierte uns Michele Mouton zum Podium.

Girl power at its best

Einen nahezu perfekten Einstand durfte ich mit Manuela Gostner, Michelle Gatting und der Mannschaft von Kessel Racing feiern: Platz zwei beim Saisonauftakt der European Le Mans Series in Le Castellet. Ein historisches Ergebnis in der Serie, immerhin war es das erste Podium einer reinen Frauen-Crew.

Ich bin sehr stolz, Teil dieser Mannschaft zu sein. Alle Beteiligten haben einen tollen Job gemacht, hart gearbeitet und zu diesem grossartigen Ergebnis beigetragen. Umso mehr freue ich mich jetzt auf das zweite ELMS-Rennen in Monza am 12. Mai!

Echtes Aprilwetter

Da VLN2 zeitgleich mit der ELMS stattfand, konnte ich nicht am Nürburgring sein. Doch ich habe zum Glück nicht viel verpasst, denn die Eifel hatte mal wieder eine besondere Überraschung parat: Aufgrund von Schnee musste das Rennen in Runde zwei abgebrochen werden - auch in den vielen Jahren VLN ist das bis jetzt nur selten passiert!

Typisch Nürburgring!

Der dritte Lauf der VLN war damit sozusagen eine kleine Premiere: Zum ersten Mal in dieser Saison wurde ein Lauf über die komplette Distanz ausgetragen. Zwar bei schwierigen Verhältnissen, ein Mix aus starkem Regen und Sonne, aber das Rennen konnte stattfinden.

Für mich und das Team von Giti Tyre Motorsport by RacIng war es leider trotzdem vorzeitig vorbei. Unsere Telemetrie hatte frühzeitig einen schleichenden Defekt erkannt, sodass wir den Audi vorsorglich in die Box geholt haben, um keinen grösseren Schaden zu riskieren.

Natürlich sehr schade für alle Beteiligten, aber gerade deswegen testen wir so intensiv, um für das 24-Stunden-Rennen bestens gerüstet zu sein. Bei den letzten beiden Testläufen haben uns Pavel Lefterov und Frank Schmickler bei unserer Entwicklungsarbeit unterstützt - vielleicht ja auch als mögliche Kandidaten für den Langstreckenklassiker. Wer am Ende aber tatsächlich zum Aufgebot gehört, wird noch bekanntgegeben.


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Rahel Frey
Thalstrasse 143
CH-4714 Aedermannsdorf
racing@rahelfrey.ch


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