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SPEED

BULLETIN

Juli 2019

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Zwei Kontinente, zwei Herausforderungen

Im Vergleich zu den letzten Monaten war der Juli mit Sicherheit etwas ruhiger, doch ich war natürlich trotzdem auf der Rennstrecke unterwegs.

Gemeinsam mit Audi Sport customer racing war ich wieder einmal in Asien und auch in der ELMS stand in Barcelona der dritte Saisonlauf an.

Zahl des Monats

Die Zahl 9 ist in China eine absolute Glückszahl, die eine hohe Bedeutung im Reich der Mitte hat. In der Blancpain GT World Challenge Asia durfte ich den Audi mit der Startnummer 999 pilotieren, der ausserdem noch in den Glücksfarben Chinas rot, gelb, grün und gold lackiert war.

Erfolgreiches Wochenende in Japan

Anfang Juli durfte ich für Audi Sport customer racing als Teamkollegin von David Chen Weian in der Blancpain GT World Challenge Asia an den Start gehen. Die Besonderheit: Das Tianshi Racing Team ist zu 100% chinesisch. Und darauf wird viel Wert gelegt, da dies bis jetzt nur sehr selten vorkommt!

Nicht nur, dass das Wochenende in Fuji unheimlich viel Spass gemacht hat – mit den Rängen vier und fünf konnten wir die besten Resultate des Teams in dieser Saison einfahren. Vom 2. bis 4. August finden in Südkorea die nächsten Läufe statt und natürlich wollen wir dort auf diesen Ergebnissen aufbauen!

Eine kleine Verschnaufpause

Im Juli war es für mich etwas ruhiger, doch komplett die Füsse hochgelegt habe ich nicht. Im Büro musste ich eine ganze Menge nacharbeiten. In meiner freien Zeit hat es mich ausserdem in die Berge gezogen und ich habe mich dort mit allerhand sportlichen Aktivitäten fit gehalten.

Hartes Wochenende in Barcelona

In Barcelona stand am 20. Juli der dritte Saisonlauf der European Le Mans Series mit Kessel Racing an. Nachdem die ersten beiden Rennen richtig gut liefen, war es auch in Spanien das Ziel, auf das Podium zu klettern. Doch weder im Qualifying noch im Rennen hatten wir dazu die nötige Pace. Am Ende sicherten wir uns nach harten Zweikämpfen zumindest Rang vier – Schadensbegrenzung!

Aber keine Sorge, die Iron Dames lassen sich nicht unterkriegen. Bis zum nächsten Rennen in Silverstone ist noch ein Monat Zeit, sich zu verbessern.


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Rahel Frey
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